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Ev.-Luth. Schwesterkirchverbund an Bieleboh & Spree

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Die Orte stellen sich vor!

 

Neusalza-Spremberg-Friedersdorf heißt die Kirchgemeinde, die 2014 durch Zusammenschluß der ehemals selbständigen Kirchgemeinden Neusalza-Spremberg und Friedersdorf gebildet wurde. Seit 1999 waren die beiden Kirchgemeinden Neusalza-Spremberg und Friedersdorf schon Schwesterkirchgemeinden mit einem Pfarrer. Mehr ...

Oppach ist jahrhundertelang eine selbständige Kirchgemeinde gewesen. Von hier aus wurden bis zur reformation die Nachbarorte Taubenheim und beiersdorf kirchlich versorgt. Der Ort ist bedeutend für sein Wasser. Diesem ist ein eigener Wanderweg gewidmet, der rings um den Ort führende »Brunnenpfad«.

Taubenheim wiederum ist berühmt für seine vielen Sonnenuhren, die dem Dorf zu Recht den Namen »Sonnenuhrendorf« eingetragen haben.

Die Kirchgemeinden Oppach und Taubenheim gehören zwar politisch zu zwei unterschiedlichen Landkreisen, sind aber schon länger miteinander verbunden, als die meisten sich vorstellen können. Schon in vorreformatorischer teilten sie sich den Pfarrer, der jeweils zwei Sonntage in Oppach Gottesdienst hielt und jeden dritten Sonntag nach Taubenheim ging, um die Messe zu lesen und zu predigen. Von der Annahme der Reformation im Jahre 1524 bis in die jüngere Vergangenheit hatten beide Gemeinden einen eigenen Pfarrer. Seit 1999 versieht wieder ein Pfarrer den Dienst in beiden Gemeinden.

Beiersdorf war bis 1999 eine eigenständige Kirchgemeinde, war dann bis 2013 Schwesterkirchgemeinde von Schönbach und Dürrhennersdorf. Seit 2014 ist der Oppacher Pfarrer auch für Beiersdorf zuständig.

Ev.-Luth. Kirchenbezirk Löbau-Zittau
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